Sehenswürdigkeiten in Warnemünde

Im Ostseebad Warnemünde gibt es außer dem Strand und der Ostsee noch viel mehr zu entdecken. Hier finden Sie einige Infos zu den Sehenswürdigkeiten im Seebad Warnemünde.

 

der Leuchtturm in WarnemündeDer Leuchtturm von Warnemünde

Der Leuchtturm ist eines der markantesten Wahrzeichen von Warnemünde. Heute wird der Turm nicht nur als Leuchtfeuer genutzt, er ist zudem ein Anziehungspunkt für Touristen. Sie genießen die Aussicht auf Warnemünde und das Meer, die der knapp 37 Meter hohe Turm bietet. Jedes Jahr am 1. Januar wird das Wahrzeichen der Stadt durch ein Feuerwerk und eine Lasershow mit Musik in Szene gesetzt.

Leuchtfeuer haben eine lange Geschichte in Warnemünde

In Warnemünde gibt es Leuchtfeuer bereits seit dem 13. Jahrhundert. Das erste Signalfeuer für die Schiffe wurde im Zusammenhang mit dem Ausbau des Rostocker Hafens errichtet. Der heutige Turm entstand im Jahr 1898.

 


der Warnemünder TeepotTeepott

Der Teepott ist ein Gebäude, das 1967 an der Warnemünder Seepromenade direkt neben dem Leuchtturm erbaut wurde. Das Gebäude entstand im Stil der Hyparschalenarchitektur und beherbergt heute neben einem Café, einer Cocktailbar und einem Restaurant auch einen Maritim-Shop. Wegen seiner einzigartig geschwungenen Dachkonstruktion steht der Bau heute auf der Denkmalliste.

Der Name stammt vom Vorgänger

Dieses Wahrzeichen von Warnemünde hat seinen Namen von einem Teepavillon, der bis in die 1960er Jahre an gleicher Stelle stand und wegen seiner Topfform vom Volksmund einfach Teepott genannt wurde. 2001 wurde das Gebäude komplett saniert.

 


Die Promenade verläuft parallel zum Warnemünder Sandstrand. Hier mit Blick auf Leuchtturm und TeepottSeepromenade

Die Seepromenade von Warnemünde beginnt am bekannten Teepott, sie läuft parallel zu den Dünen. Die Promenade gehört mit ihren Gebäuden und ihrem besonderem Flair längst zu den Sehenswürdigkeiten des Ostseebades.

Der Planetenwanderweg

Auf einer Länge von etwa zwei Kilometern wird die Promenade zu einem Planeten-Infoweg. Die Sternwarte Rostock hat entlang dieses Lehrwegs astronomische Infotafeln angebracht, die interessantes Wissen über die Sonne und die gesamten Planeten des Sonnensystems vermitteln. Die Seepromenade ist letztlich auch ein Zugang zum Strand. Badegäste und Spaziergänger erreichen den herrlichen Sandstrand von Warnemünde über spezielle Strandaufgänge. Der Sandstrand ist etwa fünf Kilometer lang und frei von Steinen.

 


Der feine, breite Sandstrand von WarnemündeDer Strand von Warnemünde

Der Ostseestrand von Warnemünde erstreckt sich über eine Länge von etwa fünf Kilometern, mit einer Breite von bis zu 100 Metern gilt er als breitester Strand in Mecklenburg Vorpommern. Die über einen halben Kilometer lange Mole prägt den Strand. In der Nähe der Westmole biete der feine weiße Sand beste Bedingungen für Sonnenbad und Sport.

Wasserqualität lockt seit Jahrzehnten

Die gute bis sehr gute Wasserqualität der Ostsee im Strandbereich Warnemünde lockt Urlauber und Einheimische schon seit vielen Jahrzehnten. Bereits im Jahr 1834 gab es im Ostseebad Warnemünde ein Damen- und ein Herrenbad am Strand. Heute wird die gute Wasserqualität übrigens durch das internationale Gütesiegel „Blaue Flagge“ bestätigt.


Kurhaus mit Kurhausgarten

Das Kurhaus und der Kurhausgarten in Warnemünde blicken auf eine lange Tradition zurück. An der selben Stelle des heutigen Kurhauses befand sich lange Zeit ein Konzertgarten. Die damaligen Gebäude waren im Stil der Bäder-Architektur errichtet, daran erinnern heute noch der Pavillon und die Lesehalle. In den 1920er Jahren kam es zu einer ersten Blüte des Kurhauses. Wie heute wurde das Gebäude auch damals zum Restaurant- und Cafébetrieb und für kulturelle Veranstaltungen verwendet.

Freiluftkino und Naturbühne

Zu DDR-Zeiten wurde das Kurhaus mit Kurhausgarten der kulturelle Mittelpunkt Warnemündes. Dort fanden in den Sommermonaten Aufführungen auf einer Naturbühne und ebenso Freiluftkino statt.


Die Flaniermeile Am Strom in WarnemündeAlter Strom und Alexandrinenstraße

Der Alte Strom ist ein ehemaliger Mündungsarm der Warnow. Dort befinden sich neben einem Fischereihafen auch zahlreiche Cafés, Restaurant und Boutiquen. Parallel zum Alten Strom verläuft die Alexandrinenstraße, die eine beliebte Flaniermeile ist.

Kapitänshäuser und Fischkutter

An der Westseite des Alten Stroms kann der Besucher zahlreiche liebevoll restaurierte Kapitäns- und Fischerhäuser entdecken. Auch dort gibt es eine Reihe von Geschäften und Gaststätten. Von den Terrassen der Cafés haben die Gäste einen guten Blick auf die ein- und auslaufenden Fischkutter.


Die Warnemünder Kirche auf dem Kirchenplatz.Kirche und Kirchenplatz

Die Kirche in Warnemünde würde zwischen 1866 und 1871 im Stil der Neugotik erbaut. Der Backsteinbau ist die Kirche der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Warnemündes, sie befindet sich in der Mitte der Stadt. Das Gebäude entstand nach Plänen der Architekten F. W. Wachenhusen (Rostock) und Theodor Krüger (Schwerin).  Die Renaissancekanzel des Gotteshauses stammt aus dem Jahr 1591, sie stand bereits in der alten Kirche.

Hausmarken wiesen den Platz

Zu den Besonderheiten der Warnemünder Kirche gehören die alten runenartigen Hausmarken mit denen Fischer und Schiffer in alten Zeiten ihren Besitz kennzeichneten. Diese Marken waren am Haus, an Arbeitsgeräten und am angestammten Platz in der Kirche angebracht. Die Hausmarken wurden vor dem Abriss der alten Vorgängerkirche gerettet und sind heute an einer zur Besichtigung stehenden Schauwand angebracht.


Heimatmuseum

In der Alexandrinenstraße befindet sich das Heimatmuseum von Warnemünde. Das Museum ist in einem alten Fischerhaus untergebracht, es entstand bereits 1933 durch die damaligen Mitglieder des „Plattdeutschen Vereins für das Ostseebad Warnemünde und Umgebung“. Die Initiatoren wollten auf diese Weise die Traditionen des Fischerortes erhalten und überliefern. Die Dauerausstellungen beziehen sich auf die Themenbereiche „Fischerei“, „Lotsenwesen und Seenotrettung“ und „Badeleben“. Inzwischen ist das Heimatmuseum auf das Nachbargebäude in der Alexandrinenstraße 30 erweitert worden.

Von der „Koek“ in die „Achterstuw“

Bei einer Besichtigung des Heimatmuseums lernen die Besucher neben der „Vörstuw“ (Stube) auch die „Koek“ (Küche), die „Däl“ (Diele) sowie die „Achterstuw“ (Schlafraum) eines historischen Warnemünder Hauses kennen. So lässt sich ein Eindruck vom Lebensalltag am Ende des 19. Jahrhunderts gewinnen.

Hoteltipps für Warnemünde

Hotel Am Alten Strom

Hotel Am Alten Storm in WarnemündeDas Hotel Am Alten Strom in Warnemünde liegt direkt am Wasser und ist daher für Wassersport- und Erholungsfans bestens geeignet. Die freundlich eingerichteten Zimmer verfügen über kostenfreies WLAN und auch Konferenzräume sind für den Business-Aufenthalt vorhanden. Verschiedene Wellness-Angebote und ein reichhaltiges Frühstücksbuffet runden den Aufenthalt im Hotel Am Alten Strom ab.

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Hotel und Appartementhaus Stephan Jantzen

Hotel & Appartmenthaus Stephan Jantzen in WarnemündeDas Hotel & Appartementhaus Stephan Jantzen im Ostseebad Warnemünde bietet gepflegte Unterkünfte für Urlaubsgäste. Die Hotel- und Appartementzimmer liegen in schöner, zentraler Lage "Am Strom", der Sandstrand der Ostsee ist nach wenigen Metern zu Fuß zu erreichen. Die familiengrechte Ausstattung der Zimmer mit der wunderbaren Aussicht versprechen dem Gast erholsame Ferien.

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Park-Hotel Hübner

Park-Hotel Hübner in WarnemündeIm Park-Hotel Hübner in Warnemünde erwarten den Besucher 53 gemütlich und elegant eingerichtete Zimmer zu günstigen Preisen, welche jeweils mit Balkon ausgestattet sind. Der Wellnessbereich samt Schwimmbad sorgt auf 500 Quadratmetet für sportliche Unterhaltung, während ein edles Restaurant mit etwa 70 Sitzplätzen für das leibliche Wohl sorgt. Bibliothek, Spielzimmer, sowie ein separater Raucherbereich und die angrenzende Tiefgarage verwandeln das Park-Hotel-Hübner in ein echtes Rundum-Sorglos-Paradies.

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